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Artikel: "Genussschmelzerei Essendorfer: So hat er es auf den Viktualienmarkt geschafft"

Hier geht's zum Artikel: https://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/schliersee-ort29415/genussschmelzer-essendorfer-so-hat-er-es-auf-viktualienmarkt-geschafft-10828221.html


 

Neuhaus/München – Wenn sich einer mit Märkten auskennt, dann Andreas Essendorfer. Seit 20 Jahren klappert er mit seinen Pestos und Brotaufstrichen im Gepäck Städte und Dörfer, Schlösser und Burgen, ja sogar Klöster in ganz Deutschland und Österreich ab. Ausgerechnet der Viktualienmarkt in München blieb aber lange Zeit ein weißer Fleck auf seiner Landkarte. Das ist seit November anders. Nach unzähligen erfolglosen Bewerbungen hat es der Inhaber der Genussschmelzerei in Neuhaus in die Crème de la Crème der Marktfahrer geschafft. Wir haben ihn gefragt, wie er zu seinem Stand auf Münchens Kult-Basar gebracht hat.

Andreas Essendorfer: Eine gute Frage, die ich mir in den letzten 16 Jahren auch oft gestellt habe. So lange habe ich mich nämlich für einen Stand auf dem Viktualienmarkt beworben. Und doch sind immer nur Absagen gekommen. Das wusste ich schon, wenn wieder ein dünner Brief auf meinem Schreibtisch gelandet ist.

Aber woran lag’s?

Andreas Essendorfer:  In erster Linie an der großen Nachfrage. Die Markthallen München weisen ja keine neuen Stände aus, sondern besetzen lediglich frei gewordene nach. Ein Wechsel kommt nur äußerst selten vor, weil viele Plätze seit Generationen in Familienhand sind. Und selbst, wenn eine Neuvergabe ansteht, sind die Kriterien extrem hart. Das ist eine Mischung aus Jahrhunderte alten Marktgesetzen und neuen Auflagen zu Umwelt und Nachhaltigkeit. Das Konzept muss natürlich auch stimmen. Die wollen nicht nur einfach einen weiteren Obststand, sondern ein besonderes, vielleicht sogar ausgefallenes Produkt.

Und da hat die Stunde Ihres „Krauts gegen Dummheit“ geschlagen...

Andreas Essendorfer: (lacht) Genau. Aber nicht nur die Vielfalt unserer mehr als 100 Sorten hat gezogen, sondern auch die Art, wie wir es präsentieren und verkaufen. Wie auf allen Märkten kann man auch am Viktualienmarkt zuerst alles probieren und erfährt auf Wunsch noch die Geschichte zur Entstehung der einzelnen Soßen und Aufstriche in den Gläsern. Das passt natürlich super zum Viktualienmarkt, denn da nehmen sich die Leute noch Zeit zum Einkaufen. Für die ist das eine Art Ritual. Das haben wir schon auf der Auer Dult festgestellt.

Andreas Essendorfer: Ja, und das schon seit zwei Jahren. Da sind wir als Nachrücker reingerutscht, und das war in gewisser Weise auch unser Türöffner für den Viktualienmarkt. Da ist tatsächlich ein Stand frei geworden und wir durften unsere Produkte bei den Markthallen vorstellen. Danach haben wir aber erst mal wieder ein paar Monate gewartet.

Wann ist Ihnen der dicke Brief mit der Zusage ins Haus geflattert?

Andreas Essendorfer: Ende Juli, also ziemlich spontan. Die Zimmerei Fendl hat uns dann trotz voller Auftragsbücherei noch auf die Schnelle einen tollen Stand mit Lärchenholzschindeln gebaut. Ein richtiger Hingucker – auch durch seine Größe von 32 Quadratmetern direkt gegenüber von Fisch Witte. Um die Kunden kümmert sich Florian Fritsch, ein junger Mitarbeiter von mir, zusammen mit einer Kollegin. Am 25. Oktober haben wir angefangen.

Andreas Essendorfer: Wirklich super. Wir werden nicht nur von den Kunden akzeptiert, sondern auch von den Kollegen. Man kann sagen, dass wir in der Champions League der Marktleute angekommen sind. Eine große Ehre.

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